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Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Paul Brodträger


Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), bezeichnet eine Störung der arteriellen Durchblutung an den Extremitäten durch Einengung der Gefäßlichtung, vorzugsweise an den Beinen.

Im Verlauf einer PAVK kann sich aufgrund einer Gewebeischämie ein Ulcus cruris arteriosum, also ein Geschwür bzw. Gangrän am Fuß, bilden

Als Ischämie wird eine Verminderung oder Unterbrechung der Durchblutung eines Organs, Organteils oder Gewebes infolge mangelnder arterieller Blutzufuhr bezeichnet.(1)

Die häufigste Ursache der PAVK ist die Arteriosklerose mit >90%, gefolgt von der Endangiitis obliterns (auch Winiwarter Buerger oder Thrombangitis obliterans genannt) und vielen anderen eher seltenen Ursachen.






Literaturangabe:

  • M.Gschandtner (2005), Skriptum Angiologie ÖGVP – Lehrgang, ÖGVP Wien
  • T.Wild, J.Auböck (2007) Manual der Wundheilung, Springer Verlag WienS 159-169
  • J. Tautenhan, Th. Bürger, S. Piatek, H. Lippert, Z. Halloul (1997) Hartmann Wundforum 1/97
  • AWMF (1997) http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll-na/004-012.htm 28.5.08
  • M.Brodmann (2007), PAVK, Medmix 4/2007
  • European Wound Management Association (EWMA). (2004) Position Document: Wound Bed Preparation inPractice. London: MEP Ltd.
  • Pschyrembel Klinisches Wörterbuch (1994) Auflage 257, Verlag Walter de Gruyter



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